Start › Was ist neu
Was ist neu in KistePix
Hier steht, was sich mit jeder Version geändert hat — auch das, was schiefgelaufen ist und behoben wurde. Alle Updates sind im Kauf enthalten: Du lädst die neue Fassung einfach über „Datei erneut laden" mit deiner Kauf-E-Mail.
Version 1.2.0 — 21. Juli 2026
Ein Tester hat gefragt, wie er sein Sprite-Sheet in GameMaker bekommt. Aus der Frage sind drei Dinge geworden: ein Export eigens für GameMaker, eine Bedienungsanleitung im Programm und eine Sperre, die dich nicht mehr aus Versehen ungespeicherte Arbeit wegwerfen lässt.
Neu
- Sprite-Sheet für GameMaker. Im Export steht jetzt ein viertes Format: Sprite-Sheet (GameMaker). Das Blatt selbst ist dasselbe wie bisher — alle Frames in einer Reihe, gleich große Zellen, ohne Abstand. Neu ist der Dateiname: Er trägt die Frame-Anzahl mit sich, aus „ball“ wird also
ball_strip5.png. Genau daran erkennt GameMaker ein Sprite-Sheet: Du ziehst die Datei in die IDE, sie wird automatisch in fünf Frames zerschnitten, und der Zusatz verschwindet wieder aus dem Sprite-Namen. Die Zahl rechnet KistePix selbst aus, du tippst nur den Namen. Damit lesen jetzt Godot, Unity, Phaser und GameMaker die Blätter aus KistePix direkt ein — die drei ersten über die mitgelieferte JSON-Datei, GameMaker über den Dateinamen. Danke an SaymonixG, der darauf gestoßen ist und nachgehakt hat. (Ein Punkt bleibt und soll ehrlich dastehen: GameMaker kennt nur eine Geschwindigkeit fürs ganze Sprite, keine Dauer pro Frame — unterschiedliche Frame-Dauern stellst du dort als Sprite-Speed ein.) - Eine Bedienungsanleitung im Programm. Unter Hilfe steht jetzt eine richtige Anleitung: acht Kapitel entlang echter Aufgaben statt einer Stichwortliste — erste Schritte, Malen und Farben, Ebenen, Animation, Auswahl und Verschieben, Export in Spiel-Engines, Speichern und Dateiformate, und ein Kapitel für den Fall, dass etwas nicht klappt. Sie liegt im Programm, funktioniert also ohne Internet, und wechselt mit der Oberfläche zwischen Deutsch und Englisch. Die bisherige Kurzreferenz mit den Tastenkürzeln bleibt daneben bestehen.
- Warnung vor Datenverlust. Wer KistePix mit ungespeicherter Arbeit schließt, wird gefragt, ob er wirklich beenden will — über das Fenster-Kreuz genauso wie über Datei › Beenden. Ist nichts offen, wird auch nicht gefragt. Als „offen“ gilt dabei alles, was in der Projektdatei stünde: Pixel, Rückgängig-Schritte, Frames und ihre Dauern, Ebenen samt Deckkraft und Sichtbarkeit, Leinwandmaße und die Palette. Zoom, Raster oder die Werkzeugwahl zählen nicht — die stehen nicht in der Datei und sollen dich nicht grundlos aufhalten.
Dateien
| Datei | Größe | SHA-256 |
|---|---|---|
| KistePix-Setup-1.2.0.exe | 19,7 MB | 50de5440644c85759437ded7d59d66abad0d6ad7849fbbcaf77d2f41d5eb9172 |
| KistePix-1.2.0-portable.zip | 23,0 MB | 52944e42e9a577a4cd7533d2bff7a96f56e9e8a6e8cf2ab6504a2bba190b9f4a |
Die Prüfsumme steht hier, damit du nachrechnen kannst, dass die heruntergeladene Datei unverändert ist. Unter Windows: certutil -hashfile KistePix-Setup-1.2.0.exe SHA256 — das Ergebnis muss mit dem Wert oben übereinstimmen.
Version 1.1.0 — 19. Juli 2026
Ein neues Werkzeug fürs Zusammenspiel mit der Pixel-Galerie — und ein Füll-Fehler, den ein aufmerksamer Blick beim Malen zutage gebracht hat.
Neu
- „An Galerie senden". Über Datei › An Galerie senden wandert dein fertiges Werk direkt in die Pixel-Galerie — die begleitende Bibliothek, die deine Pixel-Kunst sammelt, sortiert und weiter-exportiert (ZIP, Sprite-Sheet, animiertes GIF, Farbpaletten). Du gibst dem Bild einen Titel, den Rest regeln die beiden Programme unter sich: Beim nächsten Start der Galerie liegt dein Werk in ihrer Sammlung. Die Pixel-Galerie gehört zu KistePix — hier steht, was sie kann.
Behoben
- Der Füller lief über die Deckkraft-Grenze. Wer eine Fläche halbdurchsichtig anlegte — etwa einen zarten Himmel bei niedriger Deckkraft — und daneben dieselbe Farbe voll deckend einsetzte, dem floss der Farbeimer über die Grenze: Er behandelte beide Flächen als eine und flutete das ganze zusammenhängende Feld. Der Grund: Er verglich nur die Farbe, nicht die Deckkraft. Jetzt sieht er die ganze Zelle — Farbe und Deckkraft — und bleibt innerhalb dessen, was wirklich gleich aussieht. (Danke fürs genaue Hinschauen!) Wer eine Farbe bewusst deckkraft-unabhängig tauschen will, nimmt weiterhin das eigene Werkzeug „Farbe ersetzen".
Dateien
| Datei | Größe | SHA-256 |
|---|---|---|
| KistePix-Setup-1.1.0.exe | 19,7 MB | 26e116a89c675e6d65b3c89805c45ee851275ae5f956409279e8b45a38933834 |
| KistePix-1.1.0-portable.zip | 23,0 MB | 1661a6c18aa81cdc8b9fd4d3fed1d409d0a7ab067eaa299524ce8a4edd7d0a4b |
Die Prüfsumme steht hier, damit du nachrechnen kannst, dass die heruntergeladene Datei unverändert ist. Unter Windows: certutil -hashfile KistePix-Setup-1.1.0.exe SHA256 — das Ergebnis muss mit dem Wert oben übereinstimmen.
Version 1.0.1 — 14. Juli 2026
Ein Wartungs-Update: eine kleine Verbesserung aus einer Rückmeldung, dazu drei Fehler, die alle dasselbe gemeinsam hatten — das Programm hat richtig gerechnet, aber Falsches angezeigt.
Neu
- Esc verlässt den Vollbildmodus. Genau das, wonach die Hand von selbst greift. Esc schaltet bewusst nicht ins Vollbild hinein — nur heraus, damit die Taste nie überrascht. (Danke für den Hinweis!)
Behoben
- Die Frame-Miniaturen blieben nach dem Laden leer. Öffnete man ein gespeichertes Projekt mit mehreren Frames, war in der Zeitleiste nur der aktive Frame zu sehen — alle anderen Kacheln waren weiß, bis man sie einzeln anklickte. Die Bilder waren immer da, sie wurden nur nicht gezeichnet. Jetzt stehen alle Miniaturen sofort nach dem Laden.
- Der Export-Dialog zeigte falsche Bildgrößen. Die Skalierungs-Auswahl behauptete immer „Original (16×16)", „×8 (128×128)", „×16 (256×256)" — egal, wie groß die Leinwand wirklich war. Bei einer 48×36-Leinwand stimmte davon kein einziger Wert. Die Auswahl heißt jetzt schlicht „Original", „×8", „×16", und darunter steht die tatsächliche Ausgabegröße in Pixeln — beim Sprite-Sheet inklusive aller Frames nebeneinander.
- Die Reiter im Palette-Fenster wechselten die Sprache nicht mit. Schaltete man während des Arbeitens zwischen Deutsch und Englisch um, blieben die drei Reiter in der Sprache stehen, mit der das Programm gestartet war — englische Reiter über deutschen Knöpfen. Jetzt wechselt das ganze Fenster mit.
Dateien
| Datei | Größe | SHA-256 |
|---|---|---|
| KistePix-Setup-1.0.1.exe | 16,9 MB | e2939567c8323eb962bac71b18e70f17b942b6ddbc41f9f31aa368719813ea18 |
| KistePix-1.0.1-portable.zip | 19,2 MB | 36e57079ed9cc9c3886c9abae389c97bbb6dc1ad21906444c251cbd5814fe294 |
Die Prüfsumme steht hier, damit du nachrechnen kannst, dass die heruntergeladene Datei unverändert ist. Unter Windows: certutil -hashfile KistePix-Setup-1.0.1.exe SHA256 — das Ergebnis muss mit dem Wert oben übereinstimmen.
Version 1.0 — 11. Juli 2026
Die erste öffentliche Fassung. Was von Anfang an drin ist:
- Ebenen mit Deckkraft, ein- und ausblendbar.
- Animation mit Zeitleiste — jeder Frame mit eigener Anzeigedauer in Millisekunden.
- Paletten bis 256 Farben, samt Vorlagen und eigenem Palettenformat.
- Zwölf Werkzeuge: Stift, Radierer, Füller, Ersetzen, Linie, Rechteck, Kreis, Auswahl, Lasso, Falz, Pipette, Hand.
- Pinselgrößen 1–4 Pixel und ein Symmetrie-Modus.
- Transparenz-Schachbrett, damit man „leer" von „weiß" unterscheiden kann.
- PNG-Import und Export als PNG, animiertes GIF und Sprite-Sheet mit Aseprite-kompatiblem JSON.
- Leinwände bis 2048 × 2048, flüssiges Zoomen und Schwenken.
- Deutsche und englische Oberfläche, per Knopf umschaltbar.
Woran gearbeitet wird
Ohne Versprechen und ohne Termin — aber damit du weißt, wohin es geht:
- Frames per Maus in der Zeitleiste umsortieren (bisher über die Pfeil-Knöpfe).
- PNG-Export mit echter Transparenz statt weißem Grund.
- Eine Linux-Fassung.
Fehler gefunden? Schreib an fehler@kistepix.com — genau so sind die drei Punkte oben entstanden.
Schon gekauft?
Alle Updates sind enthalten. Gib auf der Seite „Datei erneut laden" deine Kauf-E-Mail ein, und du bekommst die aktuelle Fassung.
Aktuelle Version laden KistePix holen